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Eine gespendete Schuhnähmaschine
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Traktate über Gottes unendliche Liebe
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Rollstühle für die Bedürftigen
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Eine komplette Zahnarztpraxis für
die hiesige Heilsarmee
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Beitrag von Wolfgang Schmidt und Lenka Konasova, vollzeitige Mitarbeiter von »The Family International« in Afrika
Im Jahr 2004 verschifften wir einen 12 Meter langen Container mit humanitären Hilfsgütern einschließlich einer kompletten Zahnarzt-Praxis, Ausrüstung, Rollstühle, Werkzeug, Kleidung, Schuhe, usw. nach Kinshasa (6 Mill. Einwohner), der Hauptstadt von Kongo DRC (47 Mill. Gesamteinwohnerzahl).
Nachdem wir über ein Jahr in Kinshasa lebten und aus erster Hand sehen und hören konnten, was die Menschen dort erlebten, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass dieses Land das bedürftigste ist, was wir je gesehen haben (wir waren u.a. 5 Jahre in Indien und in 5 Ländern auf dem afrikanischen Kontinent in unserer Mission tätig). Es ist schwer zu beschreiben, was diese Leute durchgemacht haben, erst unter den Kolonialherren, dann unter Mobutu, einschließlich zwei landesweite Plünderungen seiner Armee. Obwohl dies schon über 10 Jahre zurückliegt, muss es ein sehr traumatisches Erlebnis für die Bevölkerung gewesen sein, denn sie sprechen heute noch davon, als ob es gerade erst letzte Woche passiert ist. Ein Pastor, mit dem wir anfangs dort für eine Weile lebten, erzählte uns, dass die Soldaten ihnen nicht einmal einen kleinen Löffel im Haus gelassen hatten. Dann kam der schreckliche Bürgerkrieg von 1998 bis 2003, in dem über 3 Millionen Menschen ihr Leben verloren haben, hauptsächlich Zivilisten. Seitdem ist die Wirtschaft am Boden und der Überlebenskampf für die Mehrheit der Bevölkerung schwer zu beschreiben.
Wir verteilten unsere Hilfsgüter an die Bedürftigsten in verschiedenen Einrichtungen in Kinshasa und „adoptierten“ dabei das Kinderheim und medizinische Zentrum SABEC, in Kisenso, einem der ärmsten Stadtteile, denn die Menschen leben dort in einem unzumutbaren Zustand. Wenn jemand Interesse daran hat, schicken wir gerne die Kopie eines Videos, das wir bei unserer Verteilung dort aufgenommen haben.
Seit wir den Kongo verlassen haben, schrieb uns der Leiter des Heims, Pastor Theophile, dass von den 150 Kindern inzwischen 52 gestorben sind, da sie nicht genug Essen für sie hatten. Dort würden wir gerne Nahrungsmittel verteilen und sehen, wie wir sonst noch die Lage verbessern können. Wir wären sehr dankbar für jede finanzielle Unterstützung für dieses Projekt und sind darauf angewiesen, um diesen Menschen zu helfen. Da wir einen gemeinnützigen eingetragenen Verein gegründet haben, können wir allen Spendern aus Deutschland auch eine Spendenquittung zukommen lassen. In diesem Fall schickt uns bitte Euren Namen und die Adresse, wohin wir sie schicken sollen. Vielen Dank!
Für weitere Informationen könnt Ihr unsere Website besuchen und wenn Ihr möchtet, schicken wir Euch gerne unsere Rundbriefe zu. Hier sind unsere Infos:
Email: schmidt@aktivedirekthilfe.de
Website: www.aktivedirekthilfe.de
Spendenkonto:
Aktive Direkt Hilfe e.V.
Postbank Dortmund
Konto 298 000 461
BLZ 440 100 46
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