Zu Ostern hat Jesus etwas Wunderbares für uns vollbracht. Aber was genau bedeutet das in unserem Alltag? Eine Geschichte von Gigi Tchividjian aus Mehr Geschichten fürs Herz erklärt, was es für dich persönlich bedeutet, dass Jesus starb und an Ostern wieder auferstand. [Fußnote: Alice Gray, More Stories for the Heart (Sisters, Oregon: Multnomah Publishers, 1997)]
Die Geschichte handelt von einem Man, der sich aufgrund einer Sünde schrecklich schuldig fühlte, die er als junger Mann begangen hatte und nun dachte, dass Gott ihm nicht vergeben könne. Eines Tages hörte er von einer älteren Frau, die Gespräche mit Gott führte, und schließlich brachte er genug Mut auf, um sie aufzusuchen. Bei einer Tasse Tee fragte er sie, ob sie in seinem Namen Gott eine Frage stellen könnte.
»Das würde ich gerne machen«, antwortete sie. »Was genau soll ich ihn denn fragen?«
»Nun«, begann der Mann, »könnten Sie ihn bitte fragen, welche Sünde ich als junger Mann begangen habe?”
Die Frau, die inzwischen ziemlich neugierig geworden war, stimmte bereitwillig zu.
Einige Wochen vergingen, und der junge Mann machte sich erneut auf und besuchte die Frau. Nach einer weiteren Tasse Tee fragte er zaghaft: »Nun, hatten Sie in letzter Zeit Gespräche mit Gott?“
Die Frau bejahte das und auch, dass sie Gott gefragt hatte, welche Sünde er als junger Mann begangen hätte.
Der Mann, ängstlich und nervös, zögerte einen Moment bevor er fragte: »Und, was hat Gott gesagt?”
»Er sagte, er könne sich nicht erinnern«, antwortete sie.
Die Bibel sagt uns, dass Gott verspricht: »Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.« (Jeremia 31:34), weil Jesus die Bestrafung für unsere Sünden auf sich genommen hat.