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Ist dir das schon mal passiert, dass zu deinem geparkten Auto zurückgekehrt bist und hast dort einen Strafzettel vorgefunden? Über so etwas freut man sich nicht gerade. Jahrelang hatte ich mein Auto in einer Allee in der Nähe meines Hauses abgestellt. Weder ich noch andere, die dort auch ihr Auto parkten, hatten je einen Strafzettel erhalten, denn es war dort kein Parkverbot ausgeschildert. Als ich eines Morgens wegfahren wollte, fand ich einen Strafzettel an meiner Windschutzscheibe. Ich bezahlte die Busse und suchte mir einen anderen Parkplatz. Zuerst zögerte ich, dieses unangenehme Erlebnis unter »alle Dinge dienen Gottes Kindern zum Besten« einzuordnen.
Erst ein paar Tage später sah ich die Hand Gottes darin: während eines orkanartigen Sturmes fiel eine riesige Eiche quer über den Platz, wo ich jahrelang mein Auto geparkt hatte. Hätte es auf seinem gewohnten Platz gestanden, wäre es mit Sicherheit zertrümmert worden. Ganz kleinlaut dankte ich Gott für die Tatsache, dass Seinen Kindern, »die nach Seiner Vorherbestimmung berufen sind« niemals etwas nur zufällig widerfährt. (Römer 8:28)
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