Harmonie in einer Welt so geplagt von Spannungen, Streit, Vorurteilen und Gewalt, wie jene, in der wir heute leben? Unmöglich! wirst du jetzt denken und versucht sein, einfach weiter zu klicken. Aber nimm dir bitte nur ein paar Minuten Zeit um weiterzulesen und der hier angebotenen Lösung eine faire Chance zu geben.
Wir alle haben Berichte gesehen oder gehört, wie Feindseligkeiten zwischen Völkern und Nationen verschiedener Herkunft in Genozide ausarten können. In vielen Ländern weltweit weisen angespannte Beziehungen zwischen Rassen und Kulturen auf die Tatsache hin, dass mit der Menschheit etwas Grundlegendes nicht stimmt.
Wäre es nicht nicht wunderbar, wenn ein Gesetz in Kraft träte, dass sich alle Menschen aller Völker und Nationen, aller Hautfarben und Religionen trotz ihrer Unterschiede gegenseitig respektieren und akzeptieren müssten? Unglücklicherweise würde solch ein Gesetz, selbst wenn jemand die Befugnis hätte, es zu erlassen, nie funktionieren. Einfach ausgedrückt: Gerechtigkeit kann nicht irgendwie erzwungen werden. Güte, Verständnis und Liebe müssen von Herzen kommen, nicht als eine pflichtbewusste Reaktion auf ein Gesetz.
Jemanden plötzlich zu akzeptieren und zu respektieren, wenn dir seit deiner Kindheit beigebracht wurde, dass deine eigene Farbe, Religion oder Kultur besser ist als die anderer, ist keine leichte Aufgabe. Es wäre sogar noch schwieriger jemanden auf der Stelle zu akzeptieren, gegen den du starke Aversionen verspürst, weil du weißt, dass sein Volk dem deinen jahrelang (vielleicht sogar jahrhundertelang) Leiden, Demütigung, Missbrauch, Ausbeutung oder Verfolgung gebracht hat. Wer seiner Lieben beraubt wurde, sein Haus oder Land verloren hat oder auf andere Weise ein Opfer von Gewalt oder Grausamkeit seitens einer anderen ethnischen Gruppe wurde, dessen Einstellung kann nicht über Nacht per Dekret verändert werden. Alte Angewohnheiten sind schwer loszuwerden und auch die größte Anstrengung an Willenskraft kann tief liegenden Hass nicht auf der Stelle überwinden.
Wie können also Vorurteile, Furcht und Misstrauen abgebaut werden, wenn diese seit Jahrhunderten eingebläut worden sind? Die Antwort kann in einem einfachen Wort zusammengefasst werden: Liebe!
König Salomo, nach allgemeiner Auffassung der weiseste Sterbliche aller Zeiten, schrieb: »Hass erregt Hader (Streit); aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.« (Sprüche 10:12) Wenn du jemanden hasst, wird der Umgang mit der betreffenden Person wahrscheinlich nur Meinungsverschiedenheiten und Konflikte auslösen. Aber wenn du dein Gegenüber liebst, selbst wenn er dir Unrecht getan hat, ist es möglich, über seine Fehler hinwegzuschauen, ihm zu vergeben und zu akzeptieren.
Das mag sich wie ein nobles Ziel anhören all die Fehler und Schwächen anderer zu übersehen und zu vergeben doch realistisch gesehen, wer ist im Stande, plötzlich Hass, Ängste oder andere tief verwurzelte negative Einstellungen, die man gegen Einzelne oder ethnische Gruppierungen hegt, loszulassen? Den meisten von uns fehlt es an der nötigen Entschlusskraft und emotionalen Stärke, das zu tun.
Die gute Nachricht ist, dass es trotz unserer begrenzten menschlichen Fähigkeiten dennoch möglich ist, andere wirklich zu lieben, sie zu verstehen und zu akzeptieren ungeachtet ihrer Vergangenheit oder Herkunft. Der Schlüssel für solch eine Liebe kommt von der ultimativen Quelle der Liebe, Gott selbst. In der Bibel steht: »Gott ist Liebe«. (1. Johannes 4:8) Er ist der allmächtige Geist der Liebe, der das Universum geschaffen und uns alle ins Dasein gerufen hat.
Um uns zu zeigen, wie Er ist, kam Er auf unsere Ebene herunter. Er tat dies, indem Er Seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, in der Form eines Menschen auf die Erde schickte. In Seiner gesamten Mission ging es Jesus nur um Liebe. Er erfuhr menschliches Leiden am eigenen Leibe, und Er hatte großes Mitleid mit den Menschen, deren geistige und körperlichen Nöte Er linderte. Er wurde einer von uns.
Er lehrte, dass wir alle Gesetze Gottes erfüllen können, indem wir nur ein einziges großes Gebot halten: einander zu lieben. Jesus sagte: »Du sollst Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und mit allem was du hast lieben... und deinen Nächsten wie dich selbst.« (Matthäus 22:37-40)
Als ein selbstgerechter Religionsexperte hörte, wie Jesus das lehrte, forderte Er Ihn öffentlich mit der Frage heraus: »Und wer ist mein Nachbar?« Jesus antwortete ihm mit der Geschichte des guten Samariters, durch die Er klar zeigte, dass unser Nächster jeder ist, der unserer Hilfe benötigt, unabhängig von seiner Rasse, Religionszugehörigkeit, Hautfarbe, Nationalität oder sozialer Herkunft. (Siehe Lukas 10:25-37.)
Wie können wir unseren Nachbarn lieben und dadurch unseren Teil beitragen, Frieden in diese Welt zu bringen? Wir müssen unser Herz dem »Prinz des Friedens« schenken und Ihn bitten, uns die Liebe zu geben, die wir für andere brauchen. Wenn wir einmal mit dem Gott der Liebe verbunden sind, kann Sein Geist, der nun in uns wohnt, uns dazu befähigen, das sonst Menschenunmögliche zu tun: Andere ebenso zu lieben, wie wir uns selbst lieben.
In der Bibel steht über Jesus: »Denn Er ist unser Friede, der aus beiden (unterschiedlichen Rassen) eins gemacht und den Zaun der Feindschaft, der zwischen uns war, abgebrochen hat.« (Epheser 2:14) Nur die übernatürliche Liebe Gottes kann wirklichen Frieden, Einheit und gegenseitigen Respekt zwischen uns bringen.
»Der Mensch sieht auf das Äußere; aber Gott sieht auf das Herz.« (1. Samuel 16:7) Und wenn wir mit Gott im Einklang sind, können auch wir über die Hautfarbe eines anderen hinwegschauen und ihr Herz und ihren Geist sehen. Wir können dann jede Person als die wunderschöne und einmalige Schöpfung Gottes erkennen, die sie sind.
Selbst wenn Furcht, Vorurteile und Hass seit Jahren verwurzelt sind, kann Gottes wunderbare Liebe alles wegwischen! Wenn du einmal persönlich erfahren hast, dass Gott dich liebt und dir vergibt, wird es viel leichter, andere zu lieben und ihnen zu vergeben. Dann kannst du all die Bitterkeit, Wut und den Ärger los werden, einschließlich jeder Art von Groll und »freundlich und barmherzig miteinander sein, einander vergeben, so wie Gott uns vergeben hat in Christus.« (Epheser 4:31-32)
Wenn du dein Herz für Jesus öffnest, kann Er dich auf wunderbare Weise von der Knechtschaft des Hasses und der Missgunst anderen gegenüber frei machen. »Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!« (2. Korinther 5:17)
Was für eine wunderbare Welt es sein könnte, wenn wir alle »Hautfarben-blind« und »Rassen-unbewusst« wären! Wir würden dann nur Liebe sehen, wenn wir eine Person einer anderen ethnischen Herkunft begegnen die Hautfarbe der Liebe! Mit Jesus ist es möglich: »Es hat darum nichts mehr zu sagen, ob einer Jude ist oder Nichtjude, ob er Sklave ist oder frei, ob Mann oder Frau. Durch eure Verbindung mit Jesus Christus seid ihr alle zu einem Menschen geworden.« (Galater 3:28)
Möchtest du solche Liebe für andere? Sie kann dein sein; du brauchst Gott, der vollkommene Liebe ist, nur darum zu bitten. Tatsächlich liebt Er dich so sehr, dass Er Jesus sandte, der schließlich Sein Leben für uns gab. »Denn hat Gott die Welt (dich und mich) so sehr geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn (Jesus) gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.« (Johannes 3:16)
Jesus wird dir großzügig all deine Sünden vergeben und ewiges Leben schenken, wenn du Ihn einfach darum bittest, in dein Herz zu kommen. Empfange Ihn jetzt, indem du ernsthaft ein Gebet wie das folgende betest:
Lieber Jesus, ich möchte Dich kennen lernen. Danke, dass Du Dein Leben für mich gegeben hast. Bitte vergib mir all das, was ich falsch gemacht habe. Ich öffne jetzt die Tür zu meinem Herzen und bitte Dich hereinzukommen und mir Dein großes Geschenk des ewigen Lebens zu geben. Fülle mich mit Deiner Liebe und hilf mir toleranter mit anderen zu sein, ganz gleich wer sie sind. Amen.
In der Bibel lesen wir, dass der Tag nahe ist, an dem Jesus persönlich und »mit großer Kraft und Herrlichkeit« zurückkommen wird, um das Königreich Gottes auf Erden zu errichten. Die ausbeutenden Regierungen des Menschen, die andere ausschließen und unterdrücken, werden dann nicht mehr sein, wenn »die Königreiche dieser Welt das Königreich unseres Herrn geworden sind.« (Offenbarung 11:15)
Alle ethnischen Schranken werden dann weggefegt sein und die Menschen der Welt, die den Frieden lieben, werden sich in wahrer Harmonie vereinigen. »Alle Völker, Nationen und Menschen aus so vielerlei Sprachen sollen Ihm dienen in einem Reich ohne Ende.
Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden nicht mehr lernen, Krieg zu führen.« (Daniel 7:14; Jesaja 2:4)
Aber warum bis dahin warten, wenn du Gottes himmlischen Frieden und Seine Liebe schon heute in deinem Herz und Leben haben kannst? Empfange Jesus heute und tu was du kannst, um Seine Liebe mit anderen zu teilen.
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