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Inhalt:
An einem Wintertag ging ein Christ die Straße entlang und bemerkte auf dem Boden einige Saatkörner und eine kleine Schar Spatzen, die einen unerwarteten Festschmaus hatten. Der Mann näherte sich den Spatzen einen Schritt, da wurden sie unsicher. Dann noch einen Schritt, und sie wurden offensichtlich nervös. Als er ihnen noch einen Schritt näher kommen wollte, flogen sie plötzlich davon.
Für einen Augenblick stand er überrascht da und machte sich Gedanken darüber, was denn gerade passiert war. Warum waren die Spatzen so fluchtartig davongeflogen? Er wollte ihnen doch nichts Böses antun! Dann kam er aber zu der Erkenntnis, dass er einfach zu gross war.
Eine andere Frage beschäftigte ihn dann: Wie könnte er ihnen jemals näher kommen, ohne sie zu verängstigen?
Doch nur, wenn er selbst ein Spatz werden und mit ihnen umherfliegen könnte!
Der geistige Vergleich ist klar. Im alten Testament manifestierte sich Gott in verschiedener Weise. Abraham begegnete er als himmlische Boten, Moses in der Form eines brennenden Busches. Sie waren von Gottes ehrfurchtgebietender Autorität verängstigt. Viele Zeitalter später offenbarte sich der Engel des Herrn den Hirten und verkündete: »Heute ist für euch in der Stadt, in der schon David geboren wurde, der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus der Herr.« (Luk.2:11)
Ja, Gott wurde Mensch, so dass wir keine Angst zu haben brauchen, Ihm näher zu kommen.
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Derjenige ist ein unglücklicher Mensch, der alles weiß, aber Gott nicht kennt; und derjenige ist glücklich, der Gott kennt, auch wenn er sonst nichts weiß.
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Drück den Schalter
Wir alle benutzen in unserem täglichen Leben die Kraft der Elektrizität, obwohl niemand sie wirklich versteht oder erklären kann, woher sie kommt, und wie sie entsteht. Niemand von uns hat sie je gesehen, sondern nur ihre Wirkung beobachtet. Auf dieselbe Weise müssen wir die Existenz Gottes akzeptieren, selbst wenn wir sie nicht vollständig verstehen und nicht wissen, woher Er kommt. Wir wissen nur, dass Er existiert und bei uns ist, allgegenwärtig, allwissend und allmächtig!
Die meisten von uns wissen über Elektrizität nur, dass sie funktioniert! Wir betätigen den Schalter und stellen die Verbindung mit der unsichtbaren Kraft her, und es klappt. Genauso müssen wir lernen, durch Gebet einen persönlichen Kontakt zur Kraft Gottes herzustellen. Das ist ein geistiges Suchen nach der Verbindung mit Seinem Geist durch Gehorsam gegenüber den Gesetzen Seines Wortes. Genau wie wir Elektrizität benutzen, müssen wir von Gott Gebrauch machen, und Sein Licht und Seine Kraft in unser Leben lassen. Dann wird Er uns Licht, Kraft und Lebensfreude schenken, durch all die Dinge, die Er für uns tut, und die wir niemals selbst für uns tun könnten!
Strecke einfach deine Hand des Glaubens aus, und drücke auf den Schalter der Entscheidung, der die Verbindung herstellt und diesen Kraftstrom in dein Leben fließen läßt! Du selbst brauchst nicht alle Antworten zu kennen, betätige nur den Schalter, und es funktioniert!
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Größer als unsere Herzen
Du wirst dich vielleicht nicht daran erinnern,
aber Er starb für dich.
Du wirst es vielleicht nicht glauben,
aber er sorgt sich um dich.
Du wirst dich selbst vielleicht nicht
für sehr wichtig halten,
Er aber tut's.
Du wirst es vielleicht nicht akzeptieren,
aber Er hat dir vergeben.
Du wirst ihn vielleicht nicht wahrnehmen,
aber Er ist mit dir.
Du wirst dich vielleicht selbst verdammen,
aber Er zieht es vor, dich zu lieben.
Er sieht dich mit anderen Augen.
Er ist so viel mehr, so viel größer
als unser Herz.


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