Zurück zur Eingangsseite Grafik: Aufgeschlagene Bücher
Wer wir sind Link zur englischsprachigen Website, MP3 Music Downloads Weltweites Werk Produkte Lese-Ecke E-Cards, Link zur englischsprachigen Website Endzeit News
Inhalt:
Du befindest dich im "Lichtblicke" Departement
Kraft für den Tag
MO-Briefe
Wortschätze
Traktate
Poster
Auf der Suche nach der Wahrheit
Wer ist Jesus?
Trost und Ermutigung
Ostern und Weihnachtsausgaben
Schreib uns
HomePage
Download
als PDF
(14KB)

Click hier, um gratis den "Adobe Acrobat Reader 3.01" (3.9MB) auf deine Festplatte zu speichern.

Titel: "Lese-Ecke": Deine geistige Nahrung - täglich frisch serviert.

JIM'S GEBET

Inhalt:

Grafik: Jim mit offenen ArmenEs wird die Geschichte über einen schäbig gekleideten alten Mann erzählt, der tagtäglich um die Mittagszeit in eine bestimmte Kirche ging, dann aber immer ein paar Minuten später gleich wieder herauskam. Der Priester, der dieses Ritual jeden Tag beobachtete, war darüber sehr beunruhigt. Was machte er da nur? Schließlich verständigte er den Küster. Er bat ihn, diesen Mann doch einmal daraufhin anzusprechen, immerhin befanden sich in der Kirche wertvolle religiöse Kunstgegenstände.

»Ich komme täglich zum Beten hierher«, antwortete der Mann auf die Frage des Kirchendieners.

»Ach was«, entgegnete dieser, »das kann ich dir dir nicht abnehmen, du bist nie lange genug in der Kirche, um zu beten.«

»Wissen Sie, das kommt daher«, fuhr der alte Mann fort, »dass ich nicht weiß, wie man ein längeres Gebet spricht. Deshalb komme ich jeden Mittag um zwölf hierher und sage ganz einfach: Jesus, ich bin´s, Jim. Dann warte ich eine Minute und gehe wieder. Und obwohl das nur ein kleines Gebet ist, glaube ich, dass Er mich hört.«

Als Jim einige Zeit später nach einem Unfall ins Krankenhaus gebracht wurde, schien er auf die Mitpatienten seiner Station einen wunderbaren Einfluss auszuüben. Mürrische Patienten wurden freundlich, und oft hörte man schallendes Gelächter auf der ganzen Abteilung.

Eines Tages sprach ihn eine Krankenschwester darauf an: »Nun, Jim, die Leute hier sagen, dass du für diese positive Veränderung in der Abteilung verantwortlich bist. Sie sagen, du bist immer so fröhlich!«

»Ja, das bin ich wirklich, ich kann gar nicht anders! Wissen Sie, das kommt von meinem Besucher. Er macht mich jeden Tag glücklich!«

»Dein Besucher?« Die Krankenschwester war verdutzt. Ihr war aufgefallen, dass zur Besuchszeit der Stuhl neben Jims Bett immer leer blieb, denn er war ein einsamer Mensch ohne jegliche Verwandte. »Dieser Besucher, wann kommt er denn immer?«

»Jeden Tag!«, antwortete Jim mit leuchtenden Augen. »Jawohl, jeden Tag um zwölf Uhr steht er am Fußende meines Bettes. Ich schaue ihn an, er lächelt und sagt: Jim, Ich bin´s, Jesus

* * *

Wir trafen einen Herrn aus Schottland, der hier in Thailand arbeitet. Er nahm Jesus als persönlichen Erretter an und lud uns zu sich zum Abendessen ein. Da er auch Jim heißt, erzählten wir ihm die Geschichte von Jesus, Ich bin´s, Jim. Jene Geschichte von dem alten Mann, der täglich zum Beten in die Kirche ging. Er unterbrach uns, um uns zu sagen, dass er die Geschichte sehr gut kenne. Tatsächlich habe sich das Ganze in der Nähe seines Heimatortes in Schottland zugetragen.

Der Mann hieß Jimmy Meekan, erzählte er, und unser Freund kannte den Kardinal, der die Beerdigungszeremonie für Jimmy leitete. Er fügte der Geschichte dann noch eine faszinierende Schlussnote hinzu, als er erklärte, dass er viele Zeugen dieser Geschichte persönlich kenne, einschließlich des Kardinals. Sie alle würden auf die Bibel schwören, dass dies eine wahre Begebenheit sei.

Als Jim schwer krank im Krankenhaus lag, waren die mit seinem Gesundheitszustand vertrauten Ärzte darüber erstaunt, wie fröhlich er war und wie er unablässig die anderen Patienten aufzumuntern versuchte. Als aber Jim diesen Umstand damit erklärte, dass Jesus ihn täglich besuchen würde, machten sich viele über ihn lustig. Doch bei seiner Beerdigung wurden die Trauernden, während sie um den Sarg herum versammelt waren, durch eine laute Stimme aufs Tiefste bewegt. Vom Himmel herab hörten sie sagen: »Jim, Ich bin´s, Jesus

nach oben

* * *

Nicht das Ende,
sondern ein neuer Anfang

Der Tod ist etwas Erstaunliches! Für einen Christen bedeutet er Loslösung! Er ist eine wunderbare Befreiung! Für alle, die an Christus glauben, ist es eine Erlösung von ihrem alten Körper, der ihnen so viele Probleme bereitet. Der alte Körper ist schwer und müde, er schmerzt und wird krank. Doch wir werden in eine neue Welt eintreten, frei von den Fesseln unseres fleischlichen Körpers, hinein in das weite, unbegrenzte Universum des Geistes!

Das Ende der Straße wird für uns erst der Anfang sein! »Wenn wir alle in den Himmel kommen, welch ein Tag voller Jubel das sein wird! Wenn wir alle Jesus sehen, stimmen wir in das Siegeslied mit ein!« Halleluja! Danke Herr!

Wir werden unsere verstorbenen Lieben wieder treffen, wir werden unsere verlorenen Geliebten finden und in ewiger Glückseligkeit mit ihnen vereint sein. Es wird ein ewiges Leben der Liebe und Freude und himmlischen Glücks sein, für immer vereint mit dem Gott der Liebe und mit denen, die wir lieben!

– Von David Brandt Berg

Lichtblicke Archiv

Aufgeführte Produkt- und Firmennamen sind möglicherweise Marken der jeweiligen Eigentümer