

Nachdruck vom The Observer
Es ist nicht nur die größte Show auf Erden, sondern die spektakulärste Darbietung eines himmlischen Feuerwerks im Sonnensystem. Das ist der Grund, warum diese Woche (11. August 1999) die totale Sonnenfinsternis die erste in Großbritannien seit Juni 1927 so wichtig war.
Zum einen gibt es auf keinen anderen bekannten Planeten Verfinsterungen wie auf unserer Mutter Erde. Und die der Sonne nächstgelegenen Planeten Merkur und Venus können keine Monde ihr eigen nennen. Der Mars besitzt nur die winzigen Monde Deimos und Phobos, während die Sonne von den äußeren Planeten Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto so weit entfernt ist und so klein aussieht, dass die Sonnenscheibe von einem vorbeiziehenden Mond völlig verdeckt sein würde.
Nur die Erde hat einen natürlichen Satelliten mit der gleichen optischen Größe wie die Sonne, wenn man ihn vom Boden aus betrachtet, und überschattet deshalb präzise die Sonne. Die Sonne ist 400 mal größer als der Mond, aber sie ist auch ungefähr 400 mal weiter weg. »Dieses genaue Zusammenpassen der Größe ist entscheidend dafür, eines der großartigsten himmlischen Ereignisse zu Stande zu bringen«, sagte Dr. Paul Murdin, vom British National Space Centre.
»Die Mondscheibe bedeckt exakt die Sonne und verhüllt präzise ihre für die Augen schädliche Helligkeit und macht ihre solaren Protuberanzen, innere Korona, Photosphäre und andere feurigen Effekte sichtbar. Nirgendwo sonst bekommt man solch einen Anblick.«
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Der weltberühmte Statistiker George Gallup (1901-1984) sagte einmal: »Ich könnte Gott statistisch beweisen! Nehmen wir z.B. den menschlichen Körper. Die Chance, dass alle Funktionen des Individuums einfach nur so passieren würden, ist eine statistische Ungeheuerlichkeit!«
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Der englische Astronom und Mathematiker, Sir Fred Hoyle (geb.1915) stellte fest: »Seit Biochemiker mehr und mehr über die erstaunliche Komplexität des Lebens herausfinden, ist es offenkundig, dass die Chancen eines zufälligen Entstehens so gering sind, dass sie völlig ausgeschlossen werden können.«
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Was glaubst du?
Jemand fragte: »Könnte Gott die Welt nicht durch den Prozess der Evolution geschaffen haben?« »Nun«, antwortete ich, »wenn Gott wirklich Gott und Er der Schöpfer ist, der das Universum erschaffen konnte, warum hätte Er dann den Prozess der Evolution benutzen sollen? Warum hätte Er die Welt nicht in sechs Tagen erschaffen können, genau so wie es in der Bibel steht?«
Evolution ist eine Religion, die »geglaubt« werden muss! All diese Entdeckungen, wie z.B. fehlende Zwischenglieder, haben sich entweder als Fälschungen, Lügen, Mutmaßungen oder Theorien erwiesen! Evolution ist in Wahrheit eine Religion des Unglaubens an Gott! Und das ist auch die Idee dahinter den Glauben an Gott zu zerstören!
Was aber irgendwelche Beweise für die Evolution betrifft, so schrieb sogar Margareth Meade, die berühmte Anthropologin (1901-1978), in ihrer eigenen Einleitung zu ihrem Lehrbuch über die Anthropologie obwohl sie für ihren »festen Glauben an die Evolution« öffentlich bekannt war (die Betonung liegt bei Glauben): »Nichtsdestotrotz müssen wir als ehrliche Wissenschaftler eingestehen, dass die Wissenschaft noch nicht den geringsten konkreten Beweis erbracht hat, um (die Evolutionstheorie) zu beweisen!«
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Drei Affen saßen auf einem Kokosnussbaum
Diskutierten über die Dinge, wie sie so ausschaun.
Sagte der eine zu den andern: »Jetzt hört mal ihr zwei,
Ein Gerücht geht um, das ist 'ne grobe Lügnerei,
Nämlich, dass der Mensch von unserer noblen Rasse abstammt,
Nur daran zu denken, ist schon eine fürchterliche Schand'!
Denn kein Affe ließ jemals seine Frau im Stich,
Ließ ihr Baby verhungern und ging auf den Strich.
Und nie wäre eine Affenmutter dermaßen gemein,
Dass sie's mit andern treibt und lässt ihr Baby allein.
Noch 'ne Sache, die Affen nicht wagten:
Nachts ausgehen und in ein Besäufnis geraten,
Oder ein Gewehr, Messer oder einen Schläger benutzen,
Um einem anderen Affen das Leben wegzuputzen.
Ja, der Mensch ist ein Abkömmling, das garstige Luder
Aber er stammt bestimmt nicht von uns ab, mein Bruder!«


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