Die Endtime News
Bibelprophezeiungen im Vergleich mit aktuellen Entwicklungen
Home

| Zukunftsanzeiger | Presseartikel | Sonstige Artikel |
|
DIE ZUKUNFT VORAUSGESAGT
Von Michael Roy u. Scott McGregor
KAPITEL 6: »DIE »Und es wird Erdbeben an vielen Orten geben...« Der Weltalmanach berichtet uns von 21 Erdbeben größeren Ausmaßes zwischen den Jahren 1000 und 1800. Zwischen 1800 und 1900 fanden 18 größere Erdbeben statt. In den folgenden 50 Jahren, zwischen 1900 und 1950, ereigneten sich 33 größere Beben fast so viele wie in den vorangehenden 850 Jahren insgesamt. Das U.S. Geological Survey National Earthquake Information Center berichtet von über 3,3 Millionen Erdbeben jährlich weltweit. Etwa 140 davon haben eine Stärke von 6,0 auf der Richter Skala. Es gibt keine verlässliche Vorhersage dafür, wann Erdbeben geschehen und sie ereignen sich über weit ausgedehnte Gebiete der Erde. Von einem Treffen 1995 hochrangiger Geologen und Seismologen kam die Warnung, dass die Zunahme großer Städte und Ballungsgebiete entlang seismischer Faltenlinien unvorhersehbare Katastrophen in der nahen Zukunft verursachen würden. »Es ist geradezu sicher, dass es in den kommenden Jahrzehnten zu Katastrophen kommen wird, wie wir sie noch nie vorher gesehen haben«, proklamierte Roger Bilham bei einer Versammlung der Internationalen Union für Geodäsie und Geophysik. »Über eine Millionen Todesfälle und mehr sind keine übertriebene Prognose, wenn man bedenkt, dass 50% der städtischen Bevölkerung einem einzigen Erdbeben zum Opfer fallen können.« Auch wenn Erdbeben »im Großen und Ganzen die städtischen Zentren in den letzten Jahren verschont haben, wird dieser Trend nicht auf unbestimmte Zeit anhalten,« sagte Bilham. Der Prophet Jesaja sah in den letzten Tagen »Monsterbeben« voraus, als er prophezeite: »Wer dem Lärm des Grauens entflieht: ›die Fundamente der Erde werden erschüttert. Die Erde birst und zerbirst … die Erde wankt und schwankt. Wie ein Betrunkener taumelt die Erde, sie schwankt wie eine wacklige Hütte. … zur Zeit der großen Schlacht, wenn die Türme fallen werden.‹« (Jesaja 24:18-20; 30:25)
Quellen:
Die folgende Chronik führt die schwersten Erdbeben der letzten Jahrzehnte auf. 08. 10. 2005, Südasien: Ein Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala erschütterte den Norden Pakistans, Nordindien und den Nordosten Afghanistans um 08.50 Uhr (05.50 Uhr MESZ) und überraschte viele Menschen im Schlaf. Mehr als ein Dutzend Nachbeben lösten immer wieder Panik in der Bevölkerung aus. "In der Geschichte Pakistans ist dies eine nie dagewesene Katastrophe", sagte der pakistanische General Shaukat Sultan. Nach neuesten Schätzungen gehen die Behörden von mehr als 30.000 Toten in Pakistan aus. Das Epizentrum des Bebens befand sich rund hundert Kilometer nördlich von Islamabad an der Trennlinie zwischen den von Indien und Pakistan kontrollierten Teilen Kaschmirs. Seine Ausläufer waren noch in der rund 900 Kilometer entfernten pakistanischen Wüstenstadt Quetta zu spüren. 29. 03. 2005, Südostasien: Drei Monate nach den verheerenden Flutwellen im Indischen Ozean hat ein erneutes Seebeben der Stärke 8.7 Zerstörung und Tod in die Region gebracht. Allein auf der indonesischen Insel Nias seien schätzungsweise mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen, teilte das Rote Kreuz mit. 26.12.2004, Südostasien: Am Morgen des 26.12 entstand ein gewaltiges Seebeben unweit der Küste von Sumatra. Die Stärke des Seebebens war mit 9,0 auf der Richterskala eines der schwersten je verzeichneten Beben überhaupt. Die gewaltige Wucht des Seebebens hob den Meeresspiegel in weitem Umkreis um fast 10 Meter schlagartig an, was dazu führte, dass eine gewaltige Impulswelle im Epizentrum entstand. Mit fast 1000 km/h raste der Tsunami in alle Himmelsrichtungen durch den indischen Ozean und dort, wo er Land traf richtete er verheerende Schäden an und tötete 295.000 Menschen und machte viele Millionen obdachlos. Betroffen waren Indonesien, Malaysia, Thailand, Indien und Sri Lanka. 26.12.2003, Iran: Bei einem Erdstoß der Stärke 6,5 kommen in der Stadt Bam mehr als 41.000 Menschen ums Leben. 21.5.2003, Algerien: Stärke 6,8 - 2.300 Tote 25.3.2002, Afghanistan: Stärke 5,8 - bis zu 1.000 Tote 26.1.2001, Indien: Stärke 7,9 . mindestens 2.500 Tote, nach Schätzungen bis zu 13.000 21.9.1999, Taiwan: Stärke 7,6 - 2.400 Tote 17.8.1999, Türkei: Stärke 7,4 - 17.000 Tote 30.5.1998, Afghanistan/Tadschikistan: Stärke 6,9 - bis zu 5.000 Tote 17.1.1995, Japan: Stärke 7,2 - mehr als 6.000 Tote in Kobe und Umgebung 30.9.1993, Indien: Stärke 6,0 - bis zu 10.000 Tote 21.9.1990, Iran: Stärke 7,3 bis 7,7 - 50.000 Tote 7.12.1988, Armenien: Stärke 6,9 - 25.000 Tote 19.9.1985, Mexiko: Stärke 8,1 - mehr als 9.500 Tote 16.9.1978, Iran: Stärke 7,7 - 25.000 Tote 28.7.1976, China: Stärke 7,8 bis 8,2 - 240.000 Tote 4.2.1976, Guatemala: Stärke 7,5 - 22.778 Tote 29.2.1960, Marokko: Stärke 5,7 - 12.000 Tote |