Die Zeichen der Zeit!

Bibelprophezeiungen, so aktuell wie nie zuvor!


Wer hat hier die Fäden in der Hand?






Laufen wir Gefahr manipuliert, kontrolliert und zu bloßen Marionetten degradiert zu werden? Falls das wirklich so ist, von wem? Ist unsere Zukunft bereits vorbestimmt und unser Schicksal besiegelt? Oder gibt es einen Ausweg aus dem Dilemma?

Die Antworten auf diese Fragen wurden vor fast 2000 Jahren einem alten Mann Namens Johannes offenbart: Abscheuliche Bestien, ein siebenköpfiger Drache, vier mysteriöse Reiter und andere engelhafte, wie auch dämonische Kreaturen wetteiferten in einer Vision um Johannes' Aufmerksamkeit. Beschrieben wird diese Vision im großen Finale der Bibel, dem Buch der Offenbarung, auch die Apokalypse genannt.

Einer der Hauptakteure der Offenbarung ist ein Mann, der zum Führer einer globalen Regierung aufsteigen wird. Symbolisiert wird er in Johannes' Vision als monströse Bestie und wird in einem anderen Buch der Bibel von Johannes als »der Antichrist« bezeichnet. Auch steht in der Bibel, dass seine Herrschaft bald beginnen, sieben Jahre andauern und mit der umwälzenden Schlacht von Harmageddon enden wird.

Dieser Antichrist wird anfänglich Verfügungen in Kraft setzen, die Weltfrieden und wirtschaftliche Stabilität herbeiführen und als geniale Durchbrüche gefeiert werden, was ihn zum Retter hochstilisieren wird. In den letzten dreieinhalb Jahren seiner Herrschaft wird sich seine Regierung allerdings als das wohl tyrannischstes Regime der Menschheitsgeschichte entpuppen. Johannes' Beschreibung, wie »das Tier« die Welt kontrollieren und manipulieren wird, klang in der Vergangenheit ziemlich unrealistisch und weit hergeholt – doch die gegenwärtige Weltlage scheint das Gegenteil zu beweisen.

Im dreizehnten Kapitel der Offenbarung sah Johannes zwei Bestien, wobei die erste den Antichristen repräsentiert. Die zweite verkörpert dessen engsten Vertrauten und Gehilfen: der falsche Prophet. Er führt die Welt in die Irre, macht dem Weltführer ein Bildnis und erweckt es dann zum Leben.

»Es (das aus der Erde aufgestiegene Tier) empfing auch die Macht, dieses Bild des Tieres mit Leben(sodem) zu erfüllen. Daher konnte des Tieres Bild sogar reden; und es erreichte, dass alle, die des Tieres Bild nicht anbeten wollten, getötet wurden. Ja, alle Leute, klein und groß, reich und arm, frei und unfrei, alle brachte es dazu, auf ihrer rechten Hand oder auf ihrer Stirn ein Zeichen anzunehmen. Keiner sollte kaufen oder verkaufen dürfen, der nicht dieses Zeichen hätte: entweder des Tieres Namen oder seines Namens Zahl. Hier gilt es Weisheit! Wer Einsicht hat, der mag des Tieres Zahl berechnen; denn sie ist eines Menschen Zahl. Und zwar ist seine Zahl 666«. (Offenbarung 13:15-18, n. Übers. Albrechts)

Einem Bildnis »Leben« zu verleihen, möglicherweise in der Art eines computerisierten Roboters, ist mittlerweile keine Unmöglichkeit mehr – insbesondere angesichts der enormen Fortschritte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Aber wie soll man den letzten Vers dieses Bibelabschnitts interpretieren? Wie könnte der Antichrist möglicherweise den gesamten Welthandel anhand des »Zeichen des Tieres«, welches irgendwie mit der der Zahl 666 verbunden ist, kontrollieren? Dank moderner Technologie ist bargeldloser Handel nicht nur machbar, sondern entwickelt sich mit rasanten Schritten zur Norm. Könnte der E-Commerce zum zukünftigen Wirtschaftssystem heranreifen, so wie es in jener schauerlichen Prophezeiung vorhergesagt wurde? – Ganz bestimmt!

Eines der Haupthindernisse auf dem Wege zur völligen Aktzeptanz des E-Commerce ist der gegenwärtige Mangel an Sicherheit. Hacker dringen in Computer-Netzwerke von Instituten ein, Unbescholtene Bürger sind dem »Identitätsdiebstahl« ausgesetzt, wenn ihre Kreditkarten/-Informationen entwendet werden. Ein endgültiger Umstieg zum digitalen Handel ist letztendlich nur dann möglich, wenn ein narrensicheres System des Identitätsnachweises perfektioniert worden ist, das Nutznießer und Bedienungspersonal dieser kühnen, neuen Computer-Welt wirkungsvoll überwacht und kontrolliert. Tausende der gescheitesten Köpfe dieser Erde arbeiten gegenwärtig darauf hin.

Die wohl vielversprechendste Technologie, genannt die Smartcard, existiert seit geraumer Zeit. Dem ungeübten Auge einer gewöhnlichen Kreditkarte ähnlich, schlägt innerhalb des Plastiks ein Herz aus Silikon – ein Mikrochip, der Unmengen persönlicher Informationen speichern kann, inklusive digitalem Zahlungsmittel.

Leider gehen Smartcards leicht verloren oder ungewollt in den Besitz von Dieben über. Die folgerichtige Lösung dieses Problems und anderer Identifikationsschwierigkeiten wäre, ohne Smartcard auszukommen und den Chip ganz einfach dessen Besitzer anzuheften. Was wäre wohl sicherer, als diesen Bio-Chip von der Größe eines Reiskorns unter die Haut zu pflanzen, und welche Stellen wären wohl geeigneter als die Hand oder die Stirn?

Bio-Chips sind bereits Haustieren – angeblich aus medizinischen Gründen oder um entlaufene Tiere wieder aufzuspüren – und mindestens zwei Menschen implantiert worden. So wurden einem britischen Universitätsprofessor und einem amerikanischen Chirurgen mehrere Chips implantiert. Mit den Implantaten öffnen sich ihnen elektronisch verschlossene Türen und das Licht oder der Computer schalten sich beim Betreten eines Zimmers an. Eine Version des populären Haustier-Chips, mit dem entlaufene Schoßhündchen wieder aufgespürt werden, ist bereits für das menschliche Gewebe entwickelt worden. Handelt es sich hier um den Vorboten des Malzeichen des Tieres? Aller Wahrscheinlichket nach schon.

Und welche Bedeutung hat hier die Nummer 666? Besteht die Möglichkeit, dass den Menschen eine einzigartige, mehrstellige Nummer zugewiesen wird – in der Art einer persönlichen Identifikationsnummer oder einer PIN?

Ein völliger Umstieg von unbeholfener Barzahlung hin zur effizienten, elektronischen Währung würde unser Leben sicherlich einfacher gestalten; finanzielle Transaktionen könnten somit schneller, bequemer und sicherer getätigt werden. Wie dem auch sei, unser Leben wäre damit auch kontrollierter, so wie es mitunter bei Straftätern der Fall ist, deren Hausarrest oder Bewährung mit einem Funksender überwacht wird, der an den Knöchel des Verurteilten geschnallt wird. Zu jeder Zeit wäre bekannt, wo man sich befindet und die eigene Privatsphäre damit hinfällig. Jeder getätigte Einkauf, jede unternommene Fahrt zu jedem denkbaren Ziel, jedes gesehene TV-Programm, jede gebrowste Website und jedes Telefongespräch könnten überwacht und in eine zentrale Datenbank gespeichert werden.

Und es gibt noch einen weiteren Haken. Gemäß der Bibel ist die treibende Kraft hinter der kommenden Eine-Welt-Ordnung das wohl bösartigste Wesen, das jemals existiert hat. Der Teufel, auch Satan genannt, wird sich nicht mehr länger damit zufrieden geben, hinter der Szene zu agieren – das Tier (der Antichrist) wird sich als der Teufel in Person herausstellen. Es ist schon immer das Ziel des Teufels gewesen, die Menschen dazu zu bringen ihn statt Gott anzubeten. In der zweiten Hälfte der Herrschaft des Antichristen – die fürchterlichen dreieinhalb Jahre, die von der Bibel als »Große Trübsal« bezeichnet werden – wird er alle Hebel in Bewegung setzen, um genau das zu erreichen.

In der Offenbarung steht geschrieben, dass die Annahme des Zeichen des Tieres keine rein finanzielle Wahl ist. Bei dieser Entscheidung geht es auch um die gänzliche Aktzeptanz des Tieres und all dessen wofür es einsteht. Es wird uns auch berichtet, was mit all jenen geschieht, die das Tier anbeten und sein Zeichen aus freien Stücken annehmen: »Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen an seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der wird vom Zornwein Gottes trinken.« (Offenbarung 14:9-10, n. Übers. Menges)

Obwohl das Tier nur für ein paar kurze Jahre auf der Weltbühne wüten und rasen wird, sind er und seine Anhänger schlussendlich die ultimativen Verlierer. Am Ende der siebenjährigen Herrschaft des Antichristen, wird Jesus Christus mit Seinen Heerscharen des Himmels zurückkehren, um alles in Ordnung zu bringen, was auf Erden falsch lief. Er und jene, die Ihn lieben und Ihm nachfolgen, werden aus der Großen Trübsal als die glorreichen und ewigen Gewinner emporsteigen.

Auch du kannst auf der sicheren Seite der Gewinner stehen, indem du Jesus als deinen Erretter annimmst. Als Jesus vor 2000 Jahren auf Erden wirkte, gab Er Sein Leben, so dass du Seine Liebe erfahren und all die wunderbaren Gaben empfangen kannst, die Er für dich in diesem Leben bereithält – inklusive dem ewigen Leben in der nächsten Welt. Um all das zu empfangen, brauchst du nur ernsthaft ein kurzes Gebet zu sprechen, wie etwa das folgende:

Jesus, bitte komm in mein Herz und mein Leben. Es tut mir leid für alles, was ich falsch gemacht habe. Ich bitte Dich um Vergebung dafür. Ich nehme Dich und Dein Geschenk des ewigen Lebens an und bitte Dich, mich mit Deiner Liebe und Deinem Frieden zu erfüllen, amen.

So einfach ist das. Nimm Jesus noch heute an und Er wird dich nie wieder verlassen. Er wird bei dir sein und dich durch die schwierigen Zeiten, die auf uns zu kommen, begleiten. Und Er wird die kontrollierenden Fäden des diabolischen Puppenspielers durchtrennen.


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