Die Zeichen der Zeit

Das »zweite Gesetz der Thermodynamik«
und das »Gesetz der Konstanz des Drehimpulses«




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NATUR CONTRA EVOLUTION
Naturgesetze widerlegen Evolutionstheorie

Bevor wir dieses Thema detaillierter angehen, ist es wichtig, ein paar Grundregeln der Physik zu verstehen. Ein Naturgesetz bedeutet, daß etwas ein unveränderliches Prinzip der Natur ist. Es handelt sich um ein wissenschaftlich beobachtetes Phänomen, das durch genaue Messungen & Experimente als unveränderlich im uns bekannten Universum festgestellt wurde (z.B. das Gesetz der Schwerkraft & das der Bewegung.)

Bei einem der Physikalischen Gesetze handelt es sich um das vom Physiker Lord Kelvin entdeckte 2. Gesetz der Thermodynamik. Es veranschaulicht die Tatsache, daß die brauchbare Energie des Universums stetig abnimmt. Schlußendlich bleibt irgendwann keine verfügbare Energie übrig. Von diesem Fakt ausgehend, erkennen wir, daß der wahrscheinlichste Zustand für jedes natürlich belassene System die Unordnung ist. Alle natürlichen Systeme gehen zugrunde, bleiben sie sich selbst überlassen.

Der bekannte Wissenschaftler, Science Fiction Author und Befürworter der Evolutionstheorie, Isaac Asimov beschreibt es so: »Eine andere Art, das 2. Gesetz zu beschreiben ist: ›Das Universum wird kontinuierlich chaotischer.‹«So gesehen, können wir das 2. Gesetz an unseren eigenen menschlichen Schwächen erkennen. Wir müssen hart arbeiten, um einen Raum in Ordnung zu bringen, doch wenn man ihn sich selbst überläßt, wird er schnell wieder staubig und schmutzig. Wie schwierig es ist, Häuser, Maschinen und unsere eigenen Körper in perfektem Arbeitszustand zu erhalten; und wie einfach, sie verkommen zu lassen. Alles was wir tun müssen ist ganz einfach »nichts«, und alles verkommt, kollabiert, bricht zusammen und geht kaputt - ganz von alleine! Und genau darin liegt die Bedeutung des 2. Gesetzes.

Doch die Evolutionstheorie behauptet, daß Dinge an Komplexität gewinnen, einfache Lebensformen zu Kultivierteren heranwachsen, aus Chaos Ordnung entsteht. Dies widerspricht dem zweiten Gesetz der Thermodynamik. Alleine an diesem Punkt würde die Evolutionstheorie schon scheitern. Evolutionisten entgegnen diesem Argument, indem sie daran festhalten, daß eine Energiequelle das zweite Gesetz umkehren kann. Zum Beispiel, eine äußerlich wirkende Energieform, wie ein Haushälter, kann einen unordentlichen Raum wieder reinigen. Sie schreiben der Sonne diese Funktion als derartige äußerliche Energiequelle zu. Einfache Beobachtungen, zeigen jedoch auf, daß Sonnenenergie alleine nicht in der Lage ist, Leben aus Nichtleben zu kreieren, oder Komplexität aus der Einfachheit.

Angenommen, die Sonne scheint auf zwei Pflanzensprossen, eine davon lebendige und die andere abgestorben. Beide bekommen die gleiche Menge Wasser und Dünger, die lebendige Pflanze wächst und gedeiht, aber die Tote verfällt. Die Energie der Sonne allein reicht nicht aus, um etwas zum Leben zu erwecken. Und auch die tote Pflanze folgt dem 2. Gesetz der Thermodynamik, sie zerfällt.

Ein anderes Naturgesetz, das im Widerspruch zur Urknalltheorie steht, ist das die Konstante des Drehimpulses. Dieses Gesetz besagt, daß, wenn ein Objekt rotiert und ein Teil davon abbricht und davon fliegt, dieses Satellitenobjekt dieselbe Drehrichtung beibehält, wie das Originalobjekt, von dem es abstammt. Die Urknalltheorie besagt, daß sich ein sehr kleiner und hoch konzentrierter Punkt im All mit hoher Geschwindigkeit rotierte, bis er explodierte und alle Planeten, Sterne und andere Astralkörper von sich schleuderte, die heute das Universum bilden.

Aber nach dem Gesetz der Konstanz des Drehimpulses, müssten sich alle Planeten, wenn sie vom selben Objekt stammen, in dieselbe Richtung drehen. Selbst eine Untersuchung nur unseres Sonnensystems zeigt, daß mindestens 2 Planeten, Venus und Uranus, und möglicherweise auch Pluto in die entgegengesetzte Richtung der anderen Planeten rotieren. Dies ist Beweis genug, die Urknalltheorie zu widerlegen.

(aus dem Aurora Productions Buch "Evolution: Fact Or Fable?")


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