Die Zeichen der Zeit

Geht dem »heillosen, nichtigen Geschwätzen
und den Streitsätzen der fälschlich sogenannten
Erkenntnis« aus dem Wege. (1. Timotheus 6:20)




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DIE EVOLUTION ENTLARVT
- 1. Teil

Täuschung

Die meisten Menschen sind heutzutage so sehr der Täuschung verfallen, die Evolutionstheorie sei Fakt, dass es ihnen nicht mehr in den Sinn kommt, diese Lehre zu hinterfragen oder zu bezweifeln. Selbst viele Christen glauben ohne Zweifel an die »Hohenpriester« der modernen »Heiligen Kuh«, sprich der Wissenschaft, und schlucken fraglos die Lüge der Evolution, ungeachtet der biblischen Warnungen, dem »heillosen, nichtigen Geschwätzen und den Streitsätzen der fälschlich sogenannten Erkenntnis« aus dem Wege zu gehen. (1. Timotheus 6:20) Diese Schriftstelle beschreibt die Evolutionstheorie sehr passend, denn es handelt sich hierbei in keinster Weise um eine wahrheitsgemäße und auf Fakten gegründete Wissenschaft!

Die Welt wurde dermaßen getäuscht, dass die Evolution jetzt in den meisten Lehrbüchern als »das große Prinzip der Biologie« gilt. Aber gemäß dem Lexikon bedeutet ein »Prinzip« eine »begründete Wahrheit« oder eine »Tatsache«. Es gibt aber keine Beweise für die Evolutionstheorie! – Deswegen benötigt es gehörigen Glauben, um sie annehmen zu können. Dem widersprechend erklärte Sir Julian Huxley im Jahre 1959 in seiner Rede vor 2500 Abgeordneten des »Chicago Darwinian Centennial«: »In der Evolution gibt es keinen Platz für das Übernatürliche. – Wir alle akzeptieren die Tatsache der Evolution. – Die Evolution des Lebens ist nicht länger nur eine Theorie. Sie ist eine Tatsache ... die Grundlage all unseres Denkens.« Eine »Tatsache«, die nicht bewiesen ist, kann man wohl kaum als solche bezeichnen! – Auf den folgenden Seiten werden wir aufzeigen, warum es sich bei der Evolution nicht um Fakten, sondern vielmehr um reine Theorie handelt.

Im Kern der Evolutionstheorie steht die anmaßende und mysteriöse These, dass aus purem, blindem Zufall irgendwie Leben aus dem Nichtleben entstanden ist. – Dass »zufällig alle notwendigen Chemikalien zur richtigen Zeit am richtigen Platz waren, in der richtigen Anordnung und zu den richtigen Bedingungen, und sich mit einem plötzlichen »Pufff«, ein ominöser und unbekannter, elektrochemischer Prozess stattfindend, das Leben dann selbst erschuf!« – So versichern es uns die Evolutionisten auf dogmatische Weise. Aber wie Edwin Conklin, Professor der Biologie an der Universität von Princetown, erklärte: »Die Wahrscheinlichkeit, dass Leben durch Zufall entsteht, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein komplettes Wörterbuch durch eine Explosion in einer Druckerei entstehen könnte.«

Zu der sogenannten »Urzelle«, von der die Evolutionisten glauben, dass sich alles Lebendige aus ihr entwickelt hätte, sagt die Zeitschrift Look: »Eine einzige Zelle ist so komplex wie die Megastadt New York City.« Ebenso gab der Evolutionist Loren Eisley in seinem Buch The Immense Journey zu: »Intensive Forschungen haben ergeben, dass es sich sogar bei der angeblich simplen Amöbe um eine komplexe, eigenständige chemische Fabrik handelt. Die Ansicht, dass sie nur ein einfacher Tropfen sei, stellte sich – im besten Falle – als eine ungeheuerliche Karikatur der Wahrheit heraus!«

Man stelle sich das vor: Ein Wörterbuch, eine chemische Fabrik ... oder sogar eine Großstadt wie New York ... entstehen einfach so aus dem Nichts. – Krawoom!!! – Ohne jegliches Zutun eines intelligenten Designers, Planers oder Schöpfers? Genau dies entspricht der »Logik« der Evolutionisten, dass die ursprüngliche »einfache« Zelle sich aus Zufall bildete und gar lebendig wurde; und zwar durch einen blinden, nicht gesteuerten Zufall! Der britische Biologe Woodger schrieb folgenden Kommentar dazu: »Es ist ganz einfach Dogmatismus, zu behaupten, dass das, was man hier glauben will, auch tatsächlich passierte.«


Die Spezien

Gemäß der Bibel gehören alle heutigen Pflanzen- und Tierformen distinktiven Arten an, von denen jede einzelne von Gott erschaffen wurde und sich seit der Schöpfung in ihrer gegenwärtigen Form nicht verändert haben! Die Evolutionisten behaupten jedoch, dass sich alle Lebensformen ständig in verschiedene »höhere« Lebensformen verändern und weiterentwickeln«. Demnach gäbe es keinesfalls eine festgelegte Anzahl von »Spezies«, weil sich gemäß dieser Theorie nämlich alle Lebensformen aus demselben ursprünglichen Vorläufer entwickelt hätten und sich sogar jetzt noch in einem ständigen Veränderungsprozess befänden! – So behaupten es die Theoretiker der Evolution!

Dies steht in direktem Widerspruch zu Gottes Wort, welches besagt, dass Gott alle lebendigen Kreaturen »nach ihrer Art« geschaffen und befähigt hat, Samen oder Früchte »nach ihrer Art« hervorzubringen. (»Art« ist die Übersetzung des hebräischen Wortes »min«, das heute genauer mit »Spezies« übersetzt wird.)

Bis heute haben wir noch nie davon gehört – und es ist auch noch nie bewiesen worden – dass ein Hund jemals zu einer Katze mutierte – oder umgekehrt! Jedermann weiß von dem Vorhandensein immens vieler Katzenarten und Hunderassen, aber sogenannte Hunde-Katzen oder Katzen-Hunde sind schlichtweg nonexistent! Weil Gott alle Tiere »nach ihrer eigenen Art« geschaffen hat, können sie unmöglicherweise aus ihrer distinktiven Art ausbrechen!

Diese Tatsache störte sogar Darwin, der sich fragte: »Wenn sich eine Spezies nach und nach aus anderen Arten entwickelt haben, warum sehen wir dann nicht überall unzählige Übergangsformen? Warum ist die ganze Natur nicht in einem heillosen Durcheinander? Warum beobachten wir statt dessen klar voneinander differenzierte Arten?« Die Antwort auf seine Frage ist einfach! Er hätte nur das erste Kapitel des Buches Mose zu lesen brauchen, und es wäre ihm bewusst geworden, dass eine Spezies nicht von einer anderen Spezies abstammt, sondern dass sie von Gott in geordneten, festgesetzten »Arten« geschaffen wurden und sich deshalb die gesamte Natur in keinem »heillosen« Durcheinander ist!

Aber da taucht die Frage auf: »Haben nicht die Wissenschaftler mittels der Gentechnologie neue Arten von hybriden Pflanzen und Tieren produziert? Beweist dies nicht, dass vollkommen neue Arten entwickelt werden können, indem man verschiedene Stammarten miteinander kreuzt?« Die Antwort lautet nein! Die unter Wissenschaftlern allgemein anerkannte Definition von »Spezies« besagt: »Eine Gruppe von Organismen, die sich untereinander paaren und dabei fruchtbare Nachkommen hervorbringen.« Die wenigen Hybriden (Mischlinge), die entstehen können, sind keine »fruchtbaren Nachkommen«, sondern steril! Die Collegiate Enzyklopädie bestätigt ebenso: »Die Unfruchtbarkeit der hybriden Arten ist ein Mechanismus, durch den die unterschiedlichen Merkmale der einzelnen Spezies erhalten bleiben.«

Gott selbst hat in der Natur eine Barriere in der Form von Sterilität eingebaut, um das Vermischen Seiner ursprünglich festgelegten Arten zu verhindern. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Maultier, welches eine hybride Spezies (Mischart) aus einem männlichen Esel und einer Stute ist. Obwohl die äußere Erscheinung eine neue Spezies oder Art zu sein scheint, ist es einem weiblichen und einem männlichen Maultier nicht möglich, Maultiernachkommen zu zeugen. Die einzige Möglichkeit der Fortpflanzung besteht darin, fortlaufend einen männlichen Esel mit einer Stute – einem weiblichen Pferd also – zu kreuzen. Dieses gottgewollte biologische Gesetz wurde sogar von dem Evolutionsprofessor der Biologie, Richard B. Goldschmidt auf seinen Wahrheitsgehalt hin überprüft. Ihm zufolge »sind die Grenzen der Spezies nirgendwo überschritten worden; und diese Grenzen sind von den Grenzen der nächsten Spezies durch das unüberbrückbare Hindernis der Sterilität getrennt.«

Man fragt sich jetzt vielleicht: »Aber was ist mit den umfangreichen Strahlenexperimenten, die tatsächlich Mutationen und Veränderungen in Geschöpfen, wie z.B. bei der Fruchtfliege, hervorgerufen haben? Ist das nicht ein ausreichendes Indiz, um zu beweisen, dass ähnliche Mutationen ›die Hauptelemente für evolutionäre Veränderung‹ sind, wie es Sir Julian Huxley nannte, und dessen Meinung auch heute die meisten Wissenschaftler und Pädagogen vertreten?«

Die Antwort darauf ist, dass aus den unzähligen Versuchen, bei denen Fruchtfliegen mit radioaktiven Strahlen bombardiert wurden, zwar viele Mutationen hervorgingen, jedoch diese Mutationen Missbildungen wie Zwergwuchs, verkrüppelte Flügel usw. mit sich brachten. – Keines der vielen tausend wissenschaftlichen Experimente mit Mutationen brachte jemals eine neue Tier- oder Pflanzenspezies hervor! – Nicht ein einziges Mal! Alle Gentechnologen und Evolutionswissenschaftler haben mitsamt ihres ganzen Wissens, unter den »optimalsten« Versuchsbedingungen und unter Verwendung modernster Bestrahlungstechnik (wodurch Mutationen millionenfach häufiger ermöglicht werden) darin völlig versagt auch nur eine einzige Spezie in eine andere umzuwandeln oder zu mutieren! Nicht einmal unter den idealsten Voraussetzungen ist dabei etwas herausgekommen! – Trotzdem erwarten genau diese Vertreter der Evolutionstheorie irgendwie, dass wir glauben ein blinder, ungesteuerter Zufall habe all die wunderbaren, vielfältigen und komplexen Lebensformen hervorgebracht, die es heute auf der Erde gibt!

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