26. März 2005
Chronik: Die schwersten Erdbeben

Fassungslos:
Menschen an der
südindischen Küste.
Die folgende Chronik führt die schwersten Erdbeben der letzten Jahrzehnte auf.
29. 03. 2005, Südostasien: Drei Monate nach den verheerenden Flutwellen im Indischen Ozean hat ein erneutes Seebeben der Stärke 8.7 Zerstörung und Tod in die Region gebracht. Allein auf der indonesischen Insel Nias seien schätzungsweise mehr als tausend Menschen ums Leben gekommen, teilte das Rote Kreuz mit.
26.12.2004, Südostasien: Nach einem Erdbeben der Stärke 9 vor der Küste von Sumatra reißt eine Flutwelle über 270.000 Menschen in den Tod. Betroffen sind Indonesien, Malaysia, Thailand, Indien und Sri Lanka.
26.12.2003, Iran: Bei einem Erdstoß der Stärke 6,5 kommen in der Stadt Bam mehr als 41.000 Menschen ums Leben.
21.5.2003, Algerien: Stärke 6,8 - 2.300 Tote
25.3.2002, Afghanistan: Stärke 5,8 - bis zu 1.000 Tote
26.1.2001, Indien: Stärke 7,9 . mindestens 2.500 Tote, nach Schätzungen bis zu 13.000
21.9.1999, Taiwan: Stärke 7,6 - 2.400 Tote
17.8.1999, Türkei: Stärke 7,4 - 17.000 Tote
30.5.1998, Afghanistan/Tadschikistan: Stärke 6,9 - bis zu 5.000 Tote
17.1.1995, Japan: Stärke 7,2 - mehr als 6.000 Tote in Kobe und Umgebung
30.9.1993, Indien: Stärke 6,0 - bis zu 10.000 Tote
21.9.1990, Iran: Stärke 7,3 bis 7,7 - 50.000 Tote
7.12.1988, Armenien: Stärke 6,9 - 25.000 Tote
19.9.1985, Mexiko: Stärke 8,1 - mehr als 9.500 Tote
16.9.1978, Iran: Stärke 7,7 - 25.000 Tote
28.7.1976, China: Stärke 7,8 bis 8,2 - 240.000 Tote
4.2.1976, Guatemala: Stärke 7,5 - 22.778 Tote
29.2.1960, Marokko: Stärke 5,7 - 12.000 Tote